Ja, Ihr habt richtig gelesen: unsere Heimatgloben haben es schon einige Male ins Fernsehen geschafft. Für einige Regionalprogramme ist es durchaus ein berichtenswertes Ereignis, wenn es passend zum Sendegebiet einen eigenen Globus gibt. Auch das hatten wir beim Start unseres Unternehmens nicht wirklich auf dem Schirm. Zu sehr waren wir mit den Globen selbst und dem Geschäftsaufbau beschäftigt. Also freuten wir uns sehr, als die erste Anfrage vom NDR kam.
Ein kleines Team mit Redakteurin, Kamera- und Tonmann kam damals zu uns in die Krummhörn. Uns war nicht klar, wieviel Zeit es braucht, einen Drei-Minuten-Beitrag zu drehen. Die Dreharbeiten wurden außerdem erschwert, denn es war die Corona-Zeit. Aber es hat unheimlichen Spaß gemacht – trotz Ostfriesland-Wetter. Denn das NDR-Team, das waren keine arroganten TV-Fuzzies. Ganz im Gegenteil, sie waren war sehr geduldig mit uns, überaus interessiert und zugewandt.



Aber auch mit anderen Heimatgloben ging es ins Fernsehen. So berichtete der SWR über den Pfalz-Globus und der WDR in seinen Regionalprogrammen z.B. über den Ostwestfalen-Lippe-Globus, den Sauerland-Globus, den Münsterland-Globus und den Regioglobus Köln-Bonn-Oberbergisches Land https://deinheimatglobus.de/unsere-globusregionen/. Für den Bericht zu dem letzten Globus wurden wir sogar nach Köln eingeladen. Dort erlebten wir einen aufregenden Tag im WDR-Studio.
Jedesmal erlebten wir „live und in Farbe“, welche Faszination so ein Heimatglobus selbst auf erfahrene Medienmenschen ausübt. Fast alle Menschen aus TV-Teams suchten auf den Heimatgloben Orte, die ihnen bekannt waren – Geburts- und Wohnorte, Ferien- und Ausflugsziele, Orte mit persönlichen Erinnerungen und Sehenswürdigkeiten. Und wir fühlten uns natürlich sehr geschmeichelt, dass sie uns durchweg für unsere Idee lobten. Für uns selbst waren die Dreharbeiten immer ein echtes Erlebnis. Denn zu sehen, wie Profis unsere Globen in Szene setzen, das war immer sehr beeindruckend.



Die Erfahrungen mit dem Fernsehen lehrten uns aber noch etwas sehr Wichtiges. Wenn wir es schafften, den Menschen zu zeigen, wie ein Heimatglobus genau aussah, was er und wie er sich zeigte, dann war die Begeisterung fast immer groß. Nur zu erzählen, dass wir Globen machten, auf denen ausschließlich eine Region zu sehen war, reichte meistens nicht. So einfach die Idee war, so brauchen viele Menschen doch einen Globus vor Augen. Daher lösten die Fernsehbeiträge nach der Ausstrahlung immer viele Reaktionen aus: Anrufe und Mails mit Fragen, ob bestimmte Orte auf dem Globus verzeichnet sind; Anregungen für weitere Regionen oder die Bitte, einen bestimmten Ort auf dem Globus besonders sichtbar zu machen. Natürlich kam auch die ein oder andere Bestellung rein. Doch noch beeindruckender waren viele persönliche Gespräche, in denen wir erfahren konnten, wie wichtig vielen Menschen ihre Heimatregion ist.
